In der Woche vor den Osterferien war eine ganz besondere Stimmung in der Aula der BRS. Zu ruhiger Musik gingen die Klassen 5-8 im Rahmen des Religionsunterrichtes dorthin und lernten etwas kennen, was manche aus den katholischen Kirchen kennen: den Kreuzweg Jesu. Die Bilder des Kreuzweges erzählen von Jesu letzten Stunden zwischen Verurteilung und dem Grab. Sieben Stationen haben der Religionskurs der 10c mit Religionslehrerin Frau Pöhler und Schulseelsorger Herrn Hagemann ausgesucht und gestaltet. “Es geht darum, den Kreuzweg kennenzulernen und zu überlegen, was er mit dem eigenen Leben zu tun hat. Dabei stehen die je eigenen Ressourcen und die gute Botschaft im Zentrum.”, beschreiben beide das Anliegen dieses Projektes. – Eine interaktive Ausstellung, die richtig guten Zuspruch gefunden hat. Stellvertretend für ganz viele fasste ein Schüler die Eindrücke so zusammen: „Die Stationen und die ganze Stunde haben sehr viel Spaß gemacht. Die Musik, die Lichter, die Gedanken… das war richtig toll.“ . Die Endstation war in hellem Licht die Auferstehung. Als Erinnerung daran, dass das Leben stärker ist. Eine Botschaft vom und für das Leben.